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Produkte zum Begriff Filmtabletten:

Legapas Filmtabletten
Legapas Filmtabletten

Legapas Filmtabletten

Preis: 12.12 € | Versand*: 4.00 €
CEFAVORA Filmtabletten
CEFAVORA Filmtabletten

CEFAVORA Filmtabletten 100 Stück mit Ginkgo + Mistel + Weißdorn bewährte Pflanzenkombination zur Durchblutungsförderung Wirkstoffe 6.65 mg Weißdornbeeren-Extrakt 2.65 mg Mistelkraut-Extrakt 0.45 mg Ginkgoblätter-Extrakt Inhaltsstoffe Croscarmellose Hypromellose Siliciumdioxid Cellulosepulver Cellulose, mikrokristalline Speisefettsäuren, Magnesiumsalze Macrogol Calciumcarbonat Nahrungsergänzungsmittel mit Ginkgo, Mistel und Weißdorn Voraussetzung für Wohlbefinden und Gesundheit ist eine gute Nährstoffversorgung. Ginkgoblätter, Mistelkraut und Weißdornfrüchte sind in CefavoraTM für die besondere Nährstoffzufuhr enthalten. Zutaten: Füllstoff Mikrokristalline Cellulose, Überzugsmittel Hydroxypropylmethylcellulose, Weißdornfrüchteextrakt, Füllstoff Cellulosepulver, Farbstoff Titandioxid, Füllstoff Siliciumdioxid und Vernetzte Carboxymethylcellulose, Mistelkrautextrakt, Trennmittel Magnesiumsalze der Speisefettsäuren und Talkum, Überzugsmittel Polyethylenglycol, Ginkgoblätterextrakt. Nährwerte: Nährwerte Tagesdosis (4 Filmabletten) Gingkoblätterextrakt 1,8 mg Mistelkrautextrakt 10,6 mg Weißdornfrüchteextrakt 26,6 mg Verzehrsempfehlung: Zur täglichen Versorgung 2 - 4 x 1 Filmtablette zusammen mit etwas Wasser einnehmen. Hinweis: Die angegebene empfohlene Tagesmenge darf nicht überschritten werden. Aufbewahrung: Kühl (6-25 °C) und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Nettofüllmenge: 100 Filmtabletten = 39,8 g Hersteller: Cefak KG Ostbahnhofstr. 15 D-87437 Kempten

Preis: 25.81 € | Versand*: 0.00 €
CARDIOLOGES Filmtabletten
CARDIOLOGES Filmtabletten

Mit Vitamin B1 für eine gesunde Herzfunktion sowie Kalium und Magnesium, wertvollen Vitaminen und Coenzym Q10 cardioLoges® enthält neben den für Muskulatur und Nervensystem wichtigen Elektrolyten Kalium und Magnesium auch Vitamin B1, das zu einer gesunden Herzfunktion beiträgt. Außerdem enthält cardioLoges® weitere wichtige B-Vitamine und Coenzym Q10. Kalium – Elektrolyt mit vielen Funktionen Kalium ist ein lebensnotwendiges Mengenelement im menschlichen Körper. Es gehört zu den wichtigsten Elektrolyten des Körpers. Der essenzielle Mineralstoff trägt zu einer gesunden Funktion des Nervensystems und zusätzlich zu einer normalen Muskelfunktion bei. Zudem trägt Kalium zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks bei. Magnesium – Für Muskeln und Nerven Auch das essenzielle Magnesium trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems und einer normalen Muskelfunktion bei. Magnesium ist das zentrale Element des grünen Blattfarbstoffs Chlorophyll und kommt dementsprechend vor allem in grünem Gemüse sowie Vollkorngetreide, aber auch Fleisch vor. Vitamin B1 trägt zu einer gesunden Herzfunktion bei Das auch Thiamin genannte B-Vitamin trägt zu einer gesunden Herzfunktion und einer normalen Funktion des Nervensystems bei. Das Vitamin ist sehr hitzeempfindlich und wird beim Kochen und Backen der Lebensmittel häufig zerstört. Vitamin B12, Folsäure, Niacin und Q10 Vitamin B12 trägt zu einer gesunden Funktion des Nervensystems sowie zu einer normalen Bildung roter Blutkörperchen bei. In cardioLoges® ist Vitamin B12 in der hochwertigen Form als Methylcobalamin enthalten. Folsäure trägt zu einer normalen Blutbildung bei. Die Folsäure in cardioLoges® ist in der ebenfalls hochwertigen Form als Calcium-L-Methylfolat enthalten. Niacin unterstützt eine gesunde Funktion des Nervensystems. Coenzym Q10 kann zwar vom Körper gebildet werden, die Fähigkeit dazu nimmt jedoch im Laufe des Lebens ab. Verzehrempfehlung Täglich 2 × 2 Filmtabletten – vorzugsweise morgens und abends – mit ausreichend Flüssigkeit schlucken. Kleine Tabletten: Besonders gut schluckbar cardioLoges® enthält kleine Tabletten, die einfach zu schlucken sind.

Preis: 20.62 € | Versand*: 0.00 €
REMISENS Filmtabletten
REMISENS Filmtabletten

Remisens® ist ein pflanzliches Arzneimittel mit einem natürlichen Extrakt aus Turnera diffusa, auch Damiana genannt. Es ist sanft, gut verträglich und wird als Aphrodisiakum bei nachlassendem sexuellem Verlangen eingesetzt. Remisens® kann einen wichtigen Beitrag zur Steigerung der Libido leisten. • Mit natürlichem Turnera diffusa-Extrakt • Traditionell angewendet • Gut verträglich • Remisens® ist lactose-, zucker- & glutenfrei Remisens ®, Wirkstoff: Damianablätter-Trockenextrakt. Anwendungsgebiete: traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur Anwendung als Aphrodisiakum bei nachlassendem sexuellem Verlangen. Remisens ® ist ein traditionelles Arzneimittel, das ausschließlich aufgrund langjäh-riger Anwendung für das Anwendungsgebiet registriert ist. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Preis: 51.89 € | Versand*: 0.00 €

Was sind Filmtabletten?

Filmtabletten sind eine Form von Tabletten, bei denen der Wirkstoff in einer dünnen Schicht (dem Film) auf der Oberfläche der Tabl...

Filmtabletten sind eine Form von Tabletten, bei denen der Wirkstoff in einer dünnen Schicht (dem Film) auf der Oberfläche der Tablette aufgebracht ist. Dies dient dazu, den Wirkstoff vor Feuchtigkeit und Licht zu schützen und die Einnahme zu erleichtern. Die Filmtabletten sind in der Regel glatt und leicht zu schlucken.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Kann man Filmtabletten auflösen?

Ja, Filmtabletten können unter bestimmten Umständen aufgelöst werden. Allerdings sollte dies nur auf Anweisung eines Arztes oder A...

Ja, Filmtabletten können unter bestimmten Umständen aufgelöst werden. Allerdings sollte dies nur auf Anweisung eines Arztes oder Apothekers erfolgen, da die Wirkstofffreisetzung und -aufnahme beeinträchtigt werden kann. Es ist wichtig zu beachten, dass nicht alle Filmtabletten für die Auflösung geeignet sind, da einige speziell entwickelt wurden, um eine verzögerte Freisetzung des Wirkstoffs zu gewährleisten. Wenn eine Filmtablette aufgelöst werden soll, sollte dies in Wasser oder einer anderen geeigneten Flüssigkeit erfolgen, um die korrekte Dosierung sicherzustellen. Es ist ratsam, vor dem Auflösen einer Filmtablette immer einen Fachmann zu konsultieren, um mögliche Risiken zu vermeiden.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Löslich Dispergieren Auflösen Zerbrechen Trännen Schmelzen Dissolviere Aufweichen Verflüssigen Emulgieren

Wie muss man Filmtabletten einnehmen?

Filmtabletten sollten in der Regel unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen werden. Es ist wichtig, die Packungsbeilage z...

Filmtabletten sollten in der Regel unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen werden. Es ist wichtig, die Packungsbeilage zu lesen, da die Einnahme je nach Medikament variieren kann. Manche Filmtabletten müssen vor oder nach den Mahlzeiten eingenommen werden, um die optimale Wirkung zu erzielen. Es ist auch wichtig, die vorgeschriebene Dosierung und Einnahmehäufigkeit einzuhalten, um die Wirksamkeit des Medikaments sicherzustellen. Bei Unsicherheiten oder Fragen zur Einnahme von Filmtabletten sollte man sich an einen Arzt oder Apotheker wenden.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Dosierung Frequenz Art der Tablette (z.B Einnahmezeitpunkt Getränk Zubereitung Aufnahme Verabreichung Dauer Wirkstoff

Warum darf man Filmtabletten nicht teilen?

Man darf Filmtabletten nicht teilen, da die spezielle Beschichtung der Tabletten dazu dient, den Wirkstoff kontrolliert freizusetz...

Man darf Filmtabletten nicht teilen, da die spezielle Beschichtung der Tabletten dazu dient, den Wirkstoff kontrolliert freizusetzen. Wenn man die Tablette teilt, wird diese Freisetzung gestört und die Wirkung kann beeinträchtigt werden. Zudem kann das Teilen dazu führen, dass die Dosierung ungenau wird, da nicht sichergestellt ist, dass beide Hälften gleich viel Wirkstoff enthalten. Es besteht auch die Gefahr, dass die Hände oder das Messer, mit dem die Tablette geteilt wird, verunreinigt sind und so Keime auf die Tablette gelangen. Aus diesen Gründen ist es wichtig, Filmtabletten immer im Ganzen einzunehmen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Wirkstoff Dosierung Gleichmäßigkeit Wirkung Nebenwirkungen Teilung Ungleichmäßig Arzneimittel Spaltung Bruchrille

CARDIOLOGES Filmtabletten
CARDIOLOGES Filmtabletten

Mit Vitamin B1 für eine gesunde Herzfunktion sowie Kalium und Magnesium, wertvollen Vitaminen und Coenzym Q10 cardioLoges® enthält neben den für Muskulatur und Nervensystem wichtigen Elektrolyten Kalium und Magnesium auch Vitamin B1, das zu einer gesunden Herzfunktion beiträgt. Außerdem enthält cardioLoges® weitere wichtige B-Vitamine und Coenzym Q10. Kalium – Elektrolyt mit vielen Funktionen Kalium ist ein lebensnotwendiges Mengenelement im menschlichen Körper. Es gehört zu den wichtigsten Elektrolyten des Körpers. Der essenzielle Mineralstoff trägt zu einer gesunden Funktion des Nervensystems und zusätzlich zu einer normalen Muskelfunktion bei. Zudem trägt Kalium zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks bei. Magnesium – Für Muskeln und Nerven Auch das essenzielle Magnesium trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems und einer normalen Muskelfunktion bei. Magnesium ist das zentrale Element des grünen Blattfarbstoffs Chlorophyll und kommt dementsprechend vor allem in grünem Gemüse sowie Vollkorngetreide, aber auch Fleisch vor. Vitamin B1 trägt zu einer gesunden Herzfunktion bei Das auch Thiamin genannte B-Vitamin trägt zu einer gesunden Herzfunktion und einer normalen Funktion des Nervensystems bei. Das Vitamin ist sehr hitzeempfindlich und wird beim Kochen und Backen der Lebensmittel häufig zerstört. Vitamin B12, Folsäure, Niacin und Q10 Vitamin B12 trägt zu einer gesunden Funktion des Nervensystems sowie zu einer normalen Bildung roter Blutkörperchen bei. In cardioLoges® ist Vitamin B12 in der hochwertigen Form als Methylcobalamin enthalten. Folsäure trägt zu einer normalen Blutbildung bei. Die Folsäure in cardioLoges® ist in der ebenfalls hochwertigen Form als Calcium-L-Methylfolat enthalten. Niacin unterstützt eine gesunde Funktion des Nervensystems. Coenzym Q10 kann zwar vom Körper gebildet werden, die Fähigkeit dazu nimmt jedoch im Laufe des Lebens ab. Verzehrempfehlung Täglich 2 × 2 Filmtabletten – vorzugsweise morgens und abends – mit ausreichend Flüssigkeit schlucken. Kleine Tabletten: Besonders gut schluckbar cardioLoges® enthält kleine Tabletten, die einfach zu schlucken sind.

Preis: 32.59 € | Versand*: 0.00 €
UMPNEURAX Filmtabletten
UMPNEURAX Filmtabletten

Hersteller: neuraxpharm Arzneimittel GmbH Artikelname: UMPNEURAX Filmtabletten Menge: 60 St Darreichungsform: Filmtabletten

Preis: 35.69 € | Versand*: 0.00 €
ACIMETHIN Filmtabletten
ACIMETHIN Filmtabletten

ACIMETHIN Filmtabletten - Physiologisches Urologikum zur Behandlung von Harnwegsinfektionen 100 Stück ACIMETHIN Filmtabletten PZN: 03451269 ratiopharm GmbH ACIMETHIN Filmtabletten sind ein physiologisches Urologikum zur Behandlung von Harnwegsinfektionen. Diese Filmtabletten enthalten eine spezielle Formulierung, die dazu beitragen kann, die Gesundheit der Harnwege zu unterstützen und Infektionen zu bekämpfen. Erfahren Sie mehr über die Anwendung, Dosierung und mögliche Vorteile dieser Filmtabletten für die Behandlung von Harnwegsinfektionen. Wirkstoffe 500 mg Methionin Hilfsstoffe Povidon K30 Magnesium stearat (pflanzlich) Crospovidon Siliciumdioxid Siliciumdioxid, hochdisperses Carboxymethylstärke, Natrium Typ A Cellulose, mikrokristalline Macrogol 6000 Talkum Butylmethacrylat-Copolymer, basisches Titandioxid Hypromellose Eisen(III)-oxid Indikation/Anwendung Das Arzneimittel ist ein physiologisches Urologikum. Es wird angewendet als harnansäuernde Substanz mit bakteriostatischer Wirkung bei Harnwegsinfektionen, auch zur Vorbeugung bei Patienten mit neurogenen Blasenfunktionsstörungen zur Optimierung der Wirkung von Antibiotika mit Wirkungsoptimum im sauren Urin (pH 4-6): z. B. Ampicillin, Carbenicillin, Sulfonamide, Nalidixinsäure, Nitrofurantoin zur Vermeidung der Steinneubildung bei Phosphatsteinen (Struvit, Karbonatapatit, Brushit). Dosierung Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie hier beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, beträgt die empfohlene Dosis Im Allgemeinen genügen 3-mal täglich 1 - 2 Filmtabletten. Um eine schnelle Harnansäuerung zu erreichen, ist es sinnvoll, die Therapie mit 3-mal täglich 2 Filmtabletten zu beginnen. In besonderen Fällen und auf ärztliche Anordnung können von nicht Azidose-gefährdeten Patienten höhere Dosen eingenommen werden. Therapeutisch angestrebt wird ein pH-Wert des Urins kleiner pH 6. Dabei muss berücksichtigt werden, dass die Wirkung auch erst nach 5 - 6 Tagen eintreten kann. Kinder Zur Anwendung bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Das Arzneimittel sollte deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Dauer der Anwendung Die Anwendungsdauer wird vom Arzt bestimmt und richtet sich ausschließlich nach der therapeutischen Notwendigkeit. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten Methionin, der Wirkstoff des Arzneimittels, gehört zu den Aminosäuren, die der menschliche Organismus nicht selbst bilden kann, die er aber zum Eiweißaufbau benötigt. In vielen Nahrungsmitteln ist Methionin natürlicherweise enthalten. Intoxikationen (Überdosierungserscheinungen) sind bisher nicht aufgetreten. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Die Filmtabletten werden unzerkaut mit etwas Flüssigkeit vor den Mahlzeiten eingenommen. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei Azidose-gefährdeten Patienten sind Verschiebungen des Blut-pH-Wertes in den sauren Bereich möglich. Die Einnahme des Arzneimittels kann zu Erbrechen, Übelkeit, Durchfall, Schläfrigkeit und Reizbarkeit führen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Bei gleichzeitiger Gabe von Wirkstoffen (z. B. Ampicillin, Carbenicillin, Sulfonamide, Nitrofurantoin und Nalidixinsäure), die durch die Ansäuerung des Harns in der Niere verstärkt rückresorbiert werden, kann es über eine Verlängerung der Plasma-Halbwertszeit zu einer Wirkungsverstärkung kommen. Die gleichzeitige Verabreichung von Levodopa und Methionin kann zu einer Verschlechterung der Wirksamkeit von Levodopa bei Patienten mit Morbus Parkinson führen. Eine erhöhte Dosierung von Methionin sollte bei diesen Patienten vermieden werden. Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie allergisch gegen Methionin oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind bei Homocysteinurie (angeborene Stoffwechselerkrankung) bei Harnsäure- und Zystinsteinleiden (Stoffwechselprodukte) bei Niereninsuffizienz (Einschränkung der Nierenfunktion) bei Oxalose (vermehrte Ablagerung von Calciumoxalatkristallen in Nierengeweben und/oder anderen Organen) bei Methionin-Adenosyltransferase-Mangel (Stoffwechselerkrankung) bei metabolischer (z. B. renal-tubuläre) Azidose (Blutansäuerung) bei Säuglingen. Schwangerschaft und Stillzeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Es liegen keine hinreichenden Daten für die Verwendung von Methionin während der Schwangerschaft und Stillzeit vor. Schwangere und Stillende sollten das Arzneimittel nur nach einer sorgfältigen Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt einnehmen. Patientenhinweise Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen. Wegen der Gefahr der Synthese neurotoxischer Merkaptane im bakteriellen Stoffwechsel sollten Patienten mit Leberfunktionsstörung oder hepatogener Enzephalopathie (durch eine Lebererkrankung verursachte Hirnveränderung) kein Methionin einnehmen. Welche Vorsichtsmaßnahmen müssen beachtet werden? Bei einem Mangel an Folsäure, Vitamin B2, B6 und/oder B12 kann es unter der Behandlung mit Methionin zu einer Erhöhung des Homocysteinspiegels kommen. Ein vermehrtes Auftreten von Homocystein im Blut kann als unabhängiger Risikofaktor für die zur „Verkalkung" führenden Wandveränderungen der Blutgefäße angesehen werden. Bei einer Langzeitanwendung des Arzneimittels ist daher auf eine ausreichende Versorgung mit Folsäure und B-Vitaminen durch die Ernährung zu achten. Gegebenenfalls sollte eine ergänzende Einnahme erfolgen. Unter einer hypothyreoten Stoffwechsellage (Unterfunktion der Schilddrüse) kann der Homocysteinplasmaspiegel erhöht sein. Deshalb ist vor einer Behandlung mit Methionin die Schilddrüsenfunktion zu überprüfen. Unter Methioninbelastung kann es zu einer erhöhten Calciumausscheidung im Urin (Hypercalcurie) kommen. Bei Langzeitbehandlung ist deshalb auf eine regelmäßige Kontrolle des Mineralhaushalts zu achten. Bei Azidose-gefährdeten Patienten sollte die langfristige Behandlung mit dem Arzneimittel unter regelmäßiger Kontrolle des Säure-Basen-Haushaltes im Blut erfolgen.

Preis: 20.71 € | Versand*: 0.00 €
XYZAL Filmtabletten
XYZAL Filmtabletten

Details: PZN: 04102921 Anbieter: Kohlpharma GmbH Packungsgr.: 50St Produktname: Xyzal Darreichungsform: Filmtabletten Rezeptpflichtig: Ja Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen - Nesselausschlag Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker. Überdosierung? Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, erste Anzeichen sind bei Erwachsenen Schläfrigkeit, bei Kindern erst Ruhelosigkeit, dann Schläfrigkeit. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff hilft bei Allergien und stillt den Juckreiz. Er unterdrückt die Wirkung der körpereigenen Substanz Histamin und auch der Prostaglandine auf zweifache Weise: Erstens hemmt er die Ausschüttung der Stoffe aus den Mastzellen (spezielle Abwehrzellen) des Blutes und Gewebes; zweitens verdrängt er die Substanzen von ihren Bindungsstellen. Histamin und Prostaglandine spielen als Gewebshormone und Art Botenstoffe eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Entzündungen und allergischen Reaktionen. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Eingeschränkte Nierenfunktion Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden - Kopfschmerzen - Müdigkeit - Schläfrigkeit - Abgeschlagenheit - Mundtrockenheit Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Preis: 22.37 € | Versand*: 0.00 €

Wann dürfen Tabletten oder Filmtabletten geteilt werden?

Wann dürfen Tabletten oder Filmtabletten geteilt werden? Tabletten oder Filmtabletten dürfen nur geteilt werden, wenn dies ausdrüc...

Wann dürfen Tabletten oder Filmtabletten geteilt werden? Tabletten oder Filmtabletten dürfen nur geteilt werden, wenn dies ausdrücklich vom Arzt oder Apotheker empfohlen wird. Nicht alle Tabletten können geteilt werden, da dies die Wirkstofffreisetzung und -verteilung im Körper beeinflussen kann. Es ist wichtig, die Anweisungen des Gesundheitsdienstleisters genau zu befolgen, um die Wirksamkeit und Sicherheit der Medikamente zu gewährleisten. Wenn Sie unsicher sind, ob Sie eine Tablette teilen dürfen, sollten Sie immer Rücksprache mit einem Fachmann halten.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Tabletten Filmtabletten Teilen Dosierung Bruchrille Arzt Apotheker Medikament Halbieren Erlaubnis.

Kann man abhängig von Schmerztabletten und Filmtabletten werden?

Ja, es ist möglich, von Schmerztabletten und Filmtabletten abhängig zu werden, insbesondere wenn sie opioidhaltige Substanzen wie...

Ja, es ist möglich, von Schmerztabletten und Filmtabletten abhängig zu werden, insbesondere wenn sie opioidhaltige Substanzen wie Codein oder Oxycodon enthalten. Die langfristige Einnahme solcher Medikamente kann zu körperlicher Abhängigkeit führen, bei der der Körper eine Toleranz gegenüber dem Medikament entwickelt und eine größere Dosis benötigt, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Es ist wichtig, solche Medikamente nur nach Anweisung eines Arztes einzunehmen und sich regelmäßig ärztlich überwachen zu lassen, um Abhängigkeit und Missbrauch zu vermeiden.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Was ist der Unterschied zwischen Filmtabletten und Retardtabletten?

Filmtabletten und Retardtabletten sind zwei verschiedene Arten von Tabletten mit unterschiedlichen Freisetzungsmechanismen. Filmta...

Filmtabletten und Retardtabletten sind zwei verschiedene Arten von Tabletten mit unterschiedlichen Freisetzungsmechanismen. Filmtabletten werden schnell im Körper aufgelöst und geben den Wirkstoff sofort frei, während Retardtabletten eine verzögerte Freisetzung des Wirkstoffs haben. Dies bedeutet, dass der Wirkstoff über einen längeren Zeitraum kontinuierlich freigesetzt wird und somit eine langanhaltende Wirkung erzielt wird. Retardtabletten werden oft verwendet, um eine gleichmäßige Wirkstoffkonzentration im Blut aufrechtzuerhalten, während Filmtabletten eher für eine schnelle Wirkung eingesetzt werden. Es ist wichtig, die Unterschiede zwischen den beiden Arten von Tabletten zu verstehen, um sicherzustellen, dass die richtige Dosierung und Einnahme erfolgt.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Filmtabletten Retardtabletten Wirkstoff Freisetzung Dosierung Langzeitwirkung Hülle Aufnahme Arzneiform Pharmakokinetik

Was ist der Unterschied zwischen Tabletten und Filmtabletten?

Tabletten und Filmtabletten sind beide Arten von oralen Medikamenten, die geschluckt werden. Der Hauptunterschied zwischen den bei...

Tabletten und Filmtabletten sind beide Arten von oralen Medikamenten, die geschluckt werden. Der Hauptunterschied zwischen den beiden liegt in ihrer äußeren Beschichtung. Filmtabletten sind mit einer dünnen Schicht überzogen, die den Wirkstoff schützt und das Schlucken erleichtert, während herkömmliche Tabletten keine solche Beschichtung haben. Filmtabletten können auch schneller im Körper freigesetzt werden, da die Beschichtung den Wirkstoff vor dem Zerfall im Magen schützt. Insgesamt sind Filmtabletten oft leichter einzunehmen und können eine genauere Dosierung gewährleisten im Vergleich zu herkömmlichen Tabletten.

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Schlagwörter: Dosierung Wirkstoffmenge Verpackung Anwendungsgebiete Zubereitung Langlebigkeit Vergleichbarkeit Kosten Verfügbarkeit

XYZAL Filmtabletten
XYZAL Filmtabletten

XYZAL Filmtabletten 100 Stück Wirkstoffe 10 mg Cetirizin dihydrochlorid Hilfsstoffe Magnesium stearat Siliciumdioxid, hochdisperses Opadry weiß Y-1-700 Cellulose, mikrokristalline 66.4 mg Lactose-1-Wasser Indikation Cetirizindihydrochlorid ist der Wirkstoff von diesem Arzneimittel. Es ist ein Antiallergikum. Bei Erwachsenen und Kindern ab einem Alter von 6 Jahren ist dieses Präparat angezeigt zur: Linderung von Nasen- und Augensymptomen bei saisonaler und ganzjähriger allergischer Rhinitis. Linderung von Nesselsucht (Urtikaria). Dosierung Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Anwendung bei Erwachsenen und Jugendlichen über 12 Jahre Die empfohlene Dosis beträgt: 10 mg einmal täglich als 1 Tablette Anwendung bei Kindern zwischen 6 und 12 Jahren Die empfohlene Dosis beträgt: 5 mg zweimal täglich als eine halbe Tablette zweimal täglich Anwendung bei Patienten mit Nierenschwäche Patienten mit mittelschwerer Nierenschwäche wird die Einnahme von 5 mg einmal täglich empfohlen. Wenn Sie an einer schweren Nierenerkrankung leiden, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker, der Ihre Dosis entsprechend anpassen kann. Wenn Ihr Kind an einer schweren Nierenerkrankung leidet, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker, der die Dosis entsprechend den Bedürfnissen des Kindes anpassen kann. Dauer der Einnahme Die Einnahmedauer ist abhängig von der Art, Dauer und dem Verlauf Ihrer Beschwerden. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu schwach oder zu stark ist, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten Wenn Sie meinen, dass Sie eine Überdosis von dem Arzneimittel eingenommen haben, teilen Sie dies bitte Ihrem Arzt mit. Ihr Arzt wird dann entscheiden, welche Maßnahmen gegebenenfalls zu ergreifen sind. Nach einer Überdosierung können die unten beschriebenen Nebenwirkungen mit erhöhter Intensität auftreten. Über unerwünschte Wirkungen wie Verwirrtheit, Durchfall, Schwindel, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Malaise (allgemeines Unwohlsein), Pupillenerweiterung, Juckreiz, Ruhelosigkeit, Sedierung, Somnolenz (Schläfrigkeit), Benommenheit, beschleunigter Herzschlag, Zittern und Harnverhalt (Unfähigkeit, die Blase vollständig zu entleeren) wurde berichtet. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie die Einnahme abbrechen Wenn Sie die Einnahme abbrechen, können in seltenen Fällen Pruritus (intensiver Juckreiz) und/oder Urtikaria (Nesselsucht) wieder auftreten. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Die Tabletten sollen unzerkaut mit einem Glas Flüssigkeit eingenommen werden. Für mehr Informationen, s. Gebrauchsanweisung Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die folgenden Nebenwirkungen treten selten oder sehr selten auf. Wenn Sie diese Nebenwirkungen bei sich feststellen, müssen Sie die Einnahme des Arzneimittels sofort beenden und sich mit Ihrem Arzt in Verbindung setzen: Allergische Reaktionen, einschließlich schwerwiegende allergische Reaktionen und Angioödem (schwerwiegende allergische Reaktion, die ein Anschwellen des Gesichts und des Rachens hervorruft). Diese Reaktionen können kurz nachdem Sie das Arzneimittel zum ersten Mal eingenommen haben oder später auftreten. Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen Somnolenz (Schläfrigkeit) Schwindel, Kopfschmerzen Pharyngitis (wunder Rachen), Rhinitis (laufende, verstopfte Nase) (bei Kindern) Durchfall, Übelkeit, Mundtrockenheit Müdigkeit Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen Erregung Parästhesie (Missempfindungen auf der Haut) Bauchschmerzen Pruritus (Juckreiz), Ausschlag Asthenie (extreme Müdigkeit), Malaise (allgemeines Unwohlsein) Selten: kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen Allergische Reaktionen, einige davon schwerwiegend (sehr selten) Depression, Halluzination, Aggression, Verwirrtheit, Schlaflosigkeit Konvulsionen Tachykardie (zu schneller Herzschlag) abnorme Leberfunktion Urtikaria (juckender Ausschlag) Ödeme (Schwellungen) Gewichtszunahme Sehr selten: kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen Thrombozytopenie (geringe Anzahl an Blutplättchen) Tics (wiederkehrende, nervöse Muskelzuckungen und Lautäußerungen) Synkope (Bewusstseinsverlust), Dyskinesie (unwillkürliche Bewegungen), Dystonie (krankhafte, anhaltende, unwillkürliche Muskelanspannungen), Tremor (Zittern), Dysgeusie (veränderter Geschmackssinn) Verschwommenes Sehen, Akkommodationsstörungen (Störungen in der Nah-/Fernanpassung des Auges), Okulogyre Krise (unkontrollierbare kreisende Bewegung der Augen) Angioödem (schwerwiegende allergische Reaktion, die ein Anschwellen des Gesichts oder des Rachens hervorruft), fixes Arzneimittelexanthem (Arzneimittelallergie) Abnorme Harnausscheidung (Bettnässen, Schmerzen und/oder Schwierigkeiten beim Wasserlassen) Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Gesteigerter Appetit Selbstmordgedanken (wiederkehrende Gedanken an Selbstmord oder die Beschäftigung mit Selbstmord), Alpträume Amnesie (Gedächtnisverlust), Gedächtnisstörungen Vertigo (Drehschwindel) Harnverhalt (Unfähigkeit, die Blase völlig zu entleeren) Pruritus (intensiver Juckreiz) und/oder Urtikaria (Nesselsucht) bei Beendigung der Einnahme Arthralgie (Gelenkschmerzen), Myalgie (Muskelschmerz) Akut generalisierendes pustulöses Exanthem (Ausschlag mit Blasen, die Eiter enthalten) Hepatitis (Entzündung der Leber) Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen / anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen / angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen / anzuwenden. Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Nahrungsmittel haben keinen Einfluss auf die Aufnahme von dem Arzneimittel. Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie eine schwere Nierenkrankheit haben und Dialyse benötigen; wenn Sie allergisch gegen Cetirizin, einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels, gegen Hydroxyzin oder andere Piperazin-Derivate (eng verwandte Wirkstoffe anderer Arzneimittel) sind. Schwangerschaft und Stillzeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat. Schwangerschaft Das Präparat sollte bei Schwangeren vermieden werden. Die versehentliche Einnahme des Arzneimittels durch Schwangere sollte nicht zu gesundheitsschädlichen Auswirkungen beim Fötus führen. Dennoch sollte das Arzneimittel nur eingenommen werden, wenn notwendig und nach ärztlichem Rat. Stillzeit Cetirizin geht in die Muttermilch über. Bei gestillten Säuglingen können Nebenwirkungen im Zusammenhang mit Cetirizin beobachtet werden. Daher sollten Sie, bis Sie sich an Ihren Arzt gewendet haben, das Arzneimittel während der Stillzeit nicht einnehmen. Patientenhinweise Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen. Wenn Sie an einer eingeschränkten Nierenfunktion leiden, fragen Sie bitte Ihren Arzt um Rat; wenn nötig, werden Sie eine niedrigere Dosis einnehmen. Ihr Arzt wird die neue Dosis festlegen. Wenn Sie Schwierigkeiten beim Wasserlassen haben (z. B. auf Grund von Problemen mit dem Rückenmark, der Prostata oder der Harnblase), fragen Sie bitte Ihren Arzt um Rat. Wenn Sie Epilepsiepatient sind oder bei Ihnen ein Krampfrisiko besteht, fragen Sie bitte Ihren Arzt um Rat. Es wurden keine klinisch bedeutsamen Wechselwirkungen zwischen Alkohol (bei einem Blutspiegel von 0,5 Promille (g/l), entspricht etwa einem Glas Wein) und Cetirizin bei empfohlenen Dosierungen beobachtet. Allerdings liegen keine Daten zur Sicherheit vor, wenn höhere Cetirizindosierungen und Alkohol zusammen eingenommen werden. Daher wird, wie bei allen Antihistaminika, empfohlen, die gleichzeitige Einnahme von dem Arzneimittel und Alkohol zu meiden. Wenn bei Ihnen ein Allergietest durchgeführt werden soll, fragen Sie bitte Ihren Arzt, ob Sie die Einnahme von dem Präparat für einige Tage vor dem Test unterbrechen sollen, da dieses Arzneimittel das Ergebnis eines Allergietests beeinflussen könnte. Kinder Geben Sie dieses Arzneimittel nicht Kindern unter 6 Jahren, da mit den Tabletten die erforderliche Dosis nicht eingestellt werden kann. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen In klinischen Studien führte dieses Arzneimittel in der empfohlenen Dosis zu keinen Zeichen einer Beeinträchtigung von Aufmerksamkeit, Wachsamkeit und Fahrtüchtigkeit. Wenn Sie eine Teilnahme am Straßenverkehr, Arbeiten ohne sicheren Halt oder das Bedienen von Maschinen beabsichtigen, sollten Sie nach der Einnahme von dem Präparat Ihre Reaktion auf das Arzneimittel aufmerksam beobachten. Sie sollten nicht mehr als die empfohlene Dosis anwenden. Anbieter: Kohlpharma GmbH Packungsgr.: 100St Produktname: Xyzal Darreichungsform: Filmtabletten Rezeptpflichtig: Ja Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen - Nesselausschlag Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker. Überdosierung? Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, erste Anzeichen sind bei Erwachsenen Schläfrigkeit, bei Kindern erst Ruhelosigkeit, dann Schläfrigkeit. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff hilft bei Allergien und stillt den Juckreiz. Er unterdrückt die Wirkung der körpereigenen Substanz Histamin und auch der Prostaglandine auf zweifache Weise: Erstens hemmt er die Ausschüttung der Stoffe aus den Mastzellen (spezielle Abwehrzellen) des Blutes und Gewebes; zweitens verdrängt er die Substanzen von ihren Bindungsstellen. Histamin und Prostaglandine spielen als Gewebshormone und Art Botenstoffe eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Entzündungen und allergischen Reaktionen. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Eingeschränkte Nierenfunktion Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden - Kopfschmerzen - Müdigkeit - Schläfrigkeit - Abgeschlagenheit - Mundtrockenheit Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Preis: 38.26 € | Versand*: 0.00 €
XYZAL Filmtabletten
XYZAL Filmtabletten

Details: PZN: 04102915 Anbieter: Kohlpharma GmbH Packungsgr.: 20St Produktname: Xyzal Darreichungsform: Filmtabletten Rezeptpflichtig: Ja Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen - Nesselausschlag Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker. Überdosierung? Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, erste Anzeichen sind bei Erwachsenen Schläfrigkeit, bei Kindern erst Ruhelosigkeit, dann Schläfrigkeit. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff hilft bei Allergien und stillt den Juckreiz. Er unterdrückt die Wirkung der körpereigenen Substanz Histamin und auch der Prostaglandine auf zweifache Weise: Erstens hemmt er die Ausschüttung der Stoffe aus den Mastzellen (spezielle Abwehrzellen) des Blutes und Gewebes; zweitens verdrängt er die Substanzen von ihren Bindungsstellen. Histamin und Prostaglandine spielen als Gewebshormone und Art Botenstoffe eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Entzündungen und allergischen Reaktionen. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Eingeschränkte Nierenfunktion Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden - Kopfschmerzen - Müdigkeit - Schläfrigkeit - Abgeschlagenheit - Mundtrockenheit Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Preis: 9.65 € | Versand*: 2.90 €
CEFAVORA Filmtabletten
CEFAVORA Filmtabletten

CEFAVORA Filmtabletten 60 Stück mit Ginkgo + Mistel + Weißdorn bewährte Pflanzenkombination zur Durchblutungsförderung Wirkstoffe 6.65 mg Weißdornbeeren-Extrakt 2.65 mg Mistelkraut-Extrakt 0.45 mg Ginkgoblätter-Extrakt Inhaltsstoffe Croscarmellose Hypromellose Siliciumdioxid Cellulosepulver Cellulose, mikrokristalline Speisefettsäuren, Magnesiumsalze Macrogol Calciumcarbonat Nahrungsergänzungsmittel mit Ginkgo, Mistel und Weißdorn Voraussetzung für Wohlbefinden und Gesundheit ist eine gute Nährstoffversorgung. Ginkgoblätter, Mistelkraut und Weißdornfrüchte sind in CefavoraTM für die besondere Nährstoffzufuhr enthalten. Zutaten: Füllstoff Mikrokristalline Cellulose, Überzugsmittel Hydroxypropylmethylcellulose, Weißdornfrüchteextrakt, Füllstoff Cellulosepulver, Farbstoff Titandioxid, Füllstoff Siliciumdioxid und Vernetzte Carboxymethylcellulose, Mistelkrautextrakt, Trennmittel Magnesiumsalze der Speisefettsäuren und Talkum, Überzugsmittel Polyethylenglycol, Ginkgoblätterextrakt. Nährwerte: Nährwerte Tagesdosis (4 Filmabletten) Gingkoblätterextrakt 1,8 mg Mistelkrautextrakt 10,6 mg Weißdornfrüchteextrakt 26,6 mg Verzehrsempfehlung: Zur täglichen Versorgung 2 - 4 x 1 Filmtablette zusammen mit etwas Wasser einnehmen. Hinweis: Die angegebene empfohlene Tagesmenge darf nicht überschritten werden. Aufbewahrung: Kühl (6-25 °C) und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Nettofüllmenge: 60 Filmtabletten = 23,9 g Hersteller: Cefak KG Ostbahnhofstr. 15 D-87437 Kempten

Preis: 20.74 € | Versand*: 0.00 €
OSVAREN Filmtabletten
OSVAREN Filmtabletten

OSVAREN Filmtabletten PZN: 12378873 kohlpharma GmbH 180 Stück Wirkstoffe 235 mg Magnesium carbonat, schweres, basisches 435 mg Calciumdiacetat Hilfsstoffe Magnesium stearat Croscarmellose natrium Rizinusöl, raffiniert Hypromellose Maisstärke, vorverkleistert Gelatine 50 mg Saccharose Maisstärke Indikation Das Arzneimittel wird angewendet zur Behandlung von hohen Phosphatwerten bei Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz, bei denen eine Dialyse (Blutwäsche) durchgeführt wird (Hämodialyse, Peritonealdialyse). Es gehört zu einer Gruppe von Medikamenten, die als Phosphatbinder bekannt sind. Phosphat ist ein Mineral, das die Gesundheit der Knochen beeinträchtigt. Bei eingeschränkter Nierenfunktion liegen generell auch hohe Phosphatwerte im Blut vor. Das kann zu Knochenproblemen führen. Das Präparat bindet Phosphat und gleicht somit Ihre Phosphatwerte aus. Dosierung Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die verschriebene Dosis sollte genau nach Anweisung eingenommen werden und entsprechend des Phosphatwert in Ihrem Blut von Ihrem Arzt kontrolliert werden. Die empfohlene Dosis beträgt: 3 bis 10 Filmtabletten Maximale Tagesdosis: 12 Filmtabletten Die empfohlene Anfangsdosis liegt bei 3 Tabletten pro Tag. Die Dosis wird dann nach und nach solange erhöht bis die gewünschten Phosphatwerte im Blut erreicht sind, es sei denn bei Ihnen zeigen sich hohe Calciumwerte. Anwendung bei Kindern und Jugendlichen: Die Sicherheit und Wirksamkeit bei Kindern und Jugendlichen ist nicht erwiesen. Aus diesem Grund wird die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht empfohlen. Dauer der Anwendung Das Arzneimittel kann über einen längeren Zeitraum eingenommen werden, wobei es im Ermessen Ihres Arztes liegt, den genauen Zeitraum zu bestimmen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie das Gefühl haben, die Wirkung sei entweder zu stark oder zu schwach. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten Bitte fragen Sie Ihren Arzt um Rat, da sich in diesem Fall die Calcium- und Magnesiumwerte erhöhen und zu schwerwiegenden Nebenwirkungen führen können. Die typischen Symptome hoher Calcium- und Magnesiumwerte im Blut sind Magenfunktionsstörungen, Muskelschwäche, niedriger Blutdruck, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Darmträgheit (Verstopfung), Herzrhythmusstörungen und Schläfrigkeit. Die typischen Anzeichen extrem hoher Calciumwerte sind Energieverlust, Ohnmacht und sogar Koma. Die typischen Merkmale von extrem hohen Magnesiumwerten sind niedriger Blutdruck und sogar Koma. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, sollten Sie mit der nächsten Dosis fortfahren. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie die Einnahme abbrechen Die Einnahme sollte ohne vorherige Absprache mit Ihrem Arzt nicht unterbrochen oder abgebrochen werden. Sollten Sie weitere Fragen bezüglich der Einnahme dieses Arzneimittels haben, fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer zu den Mahlzeiten ein. Die Tabletten nicht zerdrücken oder kauen. Innerhalb eines Zeitraums von 2 Stunden vor und 3 Stunden nach der Einnahme sollten keine anderen in der Gebrauchsinformation genannten oralen Arzneimittel eingenommen werden. Weitere Informationen siehe Gebrauchsinformation. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen) Gastrointestinale Störungen wie weicher Stuhl Übelkeit Appetitlosigkeit Völlegefühl Aufstoßen Verstopfung Durchfall Erhöhung des Calciumwerts im Blut, was auch ohne Symptome oder in Verbindung mit folgenden Symptomen eintreten kann Verstopfung Appetitlosigkeit Übelkeit Erbrechen Erhöhung des Magnesiumwert im Blut, meistens ohne Symptome. Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen) Mäßige bis drastische Erhöhung der Calciumwerte im Blut, was mit den folgenden Beschwerden in Zusammenhang stehen kann gestörtes Bewusstsein wie z. B. Orientierungslosigkeit, Bewusstlosigkeit (Benommenheit) und sogar Koma Schwäche Verwirrung erhöhte Calciumausscheidung im Urin Untersäuerung des Bluts Herzrhythmusstörungen hoher Blutdruck Verhärtungen im Gewebe (Ablagerungen von Calciumsalzen) Mäßige bis drastische Erhöhungen der Magnesiumwerte im Blut, die mit den folgenden Beschwerden in Zusammenhang stehen können Müdigkeit Muskelschwäche Schläfrigkeit bis zu vermindertem Bewusstsein niedrigerer Puls Abfallen des Blutdrucks Sehr selten (kann bis zu 1 von 10000 Behandelten betreffen) Erhöhte Kaliumwerte im Blut Gestörter Mineralhaushalt der Knochen Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimitteleinzunehmen/anzuwenden. Das Präparat kann die Werte und somit die Wirkung der folgenden Arzneimittel verringern: Antibiotika, wie z. B. Tetracyclin, Doxycyclin, Norfloxacin,, einigen Cephalosporine, wie z. B. Cefpodoxim, Cefuroxim, und einigen Quinolonen, wie z. B. Ciprofloxacin Bisphosphonate, wie z. B. Alendronat und Risedronat, Arzneimittel, die zur Behandlung von Knochenkrankheiten eingesetzt werden Fluoride zur Vermeidung und Behandlung von Karies und Knochenerkrankungen Ketoconazol, ein Mittel zur Behandlung von Pilzerkrankungen Estramustin, ein Mittel zur Behandlung von Prostatakrebs Anticholinerge Mittel zur Behandlung von Parkinson und Reizblase Zink Urso- und Chenodesoxycholsäure, Mittel zur Behandlung von Gallensteinen Halofantrin, ein Mittel zur Behandlung von Malaria Eisenpräparate Digoxin (Herzglykosid), ein Mittel zur Steigerung der Herzleistung Nitrofurantoin, ein Mittel zur Behandlung von Harnwegsinfektionen Penicillamin, ein Arzneimittel zur Behandlung von chronischen Gelenkentzündungen Das Präparat kann die Werte und somit die Wirkung der folgenden Arzneimittel erhöhen: Levothyroxin, ein Mittel zur Behandlung von Schilddrüsenstörungen. Der Calciumwert im Blut muss bei der Einnahme von folgenden Mitteln überwacht werden: Vitamin D, da eine Einnahme den Calciumwert in Ihrem Körper erhöht bestimmte diuretische (harntreibende) Substanzen (Wassertabletten), wie z. B. Hydrochlorothiazid, da sich die Calciumwerte in Ihrem Körper erhöhen können Östrogene, da weibliche Geschlechtshormone den Calciumwert im Körper erhöhen Das Arzneimittel kann die Calciumwerte und somit die Wirkung der folgenden Mittel erhöhen: Digitalisglykoside (Herzglykoside wie Digoxin) als Mittel zur Steigerung der Herzleistung Adrenalin, eine Substanz zur Kontrolle von allergischen Reaktionen und zur Behandlung von Schocks. Mögliche Konsequenz: schwere Störungen des Herzrhythmus. Das Präparat kann die Wirkung der folgenden Arzneimittel reduzieren: Calciumantagonisten, wie Verapamil, ein Mittel zur Senkung des Blutdrucks. Keine der anderen hier genannten oralen Arzneimittel sollten 2 Stunden vor und 3 Stunden nach der Einnahme dieses Arzneimittels eingenommen werden. Selbst bei ordnungsgemäßer Einnahme kann das Präparat durch seine Auswirkungen auf die Calciumwerte im Blut die Wirkung anderer Medikamente beeinflussen. Anwendung zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Das Arzneimittel muss mit einer Mahlzeit eingenommen werden. Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden wenn Sie allergisch gegen Calciumacetat, Magnesiumcarbonat oder einem der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. wenn Ihre Phosphatwerte im Blut zu niedrig sind. wenn Sie erhöhte Calciumwerte im Blut haben. Dies kann auf eine Vitamin-D-Überdosierung, Tumore in Lunge, Brust, Nieren oder im Blut, Knochenmetastasen, bestimmten Lungenerkrankungen (Sarkoidose) oder Knochenschwund als Folge von Bewegungsmangel zurückzuführen sein. wenn Sie erhöhte Magnesiumwerte im Blut und/oder entsprechende Anzeichen aufweisen. wenn bei Ihnen eine Herzrhythmusstörung namens AV-Block III (totaler AV-Block) vorliegt. wenn Sie unter Muskelermüdung leiden, einschließlich die der Augen und Muskelschwäche beim Kauen, Schlucken und Atmen (Myasthenia gravis - schwere Muskelschwäche). Schwangerschaft und Stillzeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Bisher liegen keine oder nur sehr begrenzte Erfahrungen mit der Anwendung bei Schwangeren und Stillenden vor. Sie sollten das Arzneimittel nur dann einnehmen, wenn Ihr behandelnder Arzt der Meinung ist, dass der potentielle Nutzen das Risiko übersteigt. Ihre Calcium- und Magnesiumwerte werden regelmäßig kontrolliert werden. Stillen Wenn Sie das Arzneimittel einnehmen, wird das Stillen nicht empfohlen. Patientenhinweise Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie das Präparat einnehmen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Änderungen Ihrer Ernährung, da die Einnahme des Arzneimittels und die Art der durchgeführten Dialyse einen Einfluss auf den Phosphatwert Ihres Körpers haben. Bei der Einnahme dieses Arzneimittels ist im Hinblick auf die Calcium-, Magnesium- und Phosphatwerte des Blutes in den folgenden Fällen Vorsicht geboten: bei sehr hohen, nicht behandelbaren Phosphatwerten bei hohen Kaliumwerten, die schwierig zu behandeln sind bei einer niedrigen Herzfrequenz oder Leitungsdefekten des Herzens, die mit einem langsamen Herzschlag (AV-Block 2. Grades) in Zusammenhang stehen. Ihr Arzt wird Ihre Phosphat-, Magnesium- und Calciumwerte sowie das Calcium-Phosphat-Produkt in Ihrem Blut regelmäßig kontrollieren. Sollten Ihre Calcium- und Magnesiumwerte im Blut zu hoch sein, wird Ihr Arzt die Dosis dieses Arzneimittels entsprechend verringern, oder die Behandlung abbrechen. Möglicherweise ist eine Anpassung des Calcium- und Magnesiumwertes im Dialysat erforderlich. Vorsicht ist geboten: bei gleichzeitiger Einnahme von Vitamin-D-Präparaten und bestimmten Diuretika (Wassertabletten), wie Hydrochlorothiazid, da diese die Calciummenge im Körper erhöhen bei der Einnahme hoher Dosen dieses Arzneimittels über einen längeren Zeitraum, da der Magnesiumwert im Blut ansteigen kann. Mögliche Anzeichen von hohen Magnesiumwerten sind Magenprobleme wie Übelkeit, Appetitlosigkeit und Darmträgheit. Sehr hohe Magnesiumwerte können zu Muskelschwäche, niedrigem Blutdruck sowie Ohnmacht und Koma führen. wenn Sie säureneutralisierende Mittel (z. B. zur Linderung von Sodbrennen) einnehmen, die Calcium oder Magnesium enthalten. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt bevor Sie säureneutralisierende Mittel einnehmen, da sie die in diesem Arzneimittel enthaltene Calcium- und Magnesiummenge zusätzlich erhöhen können. bei chronischen Nierenerkrankungen, da eine Einnahme dieses Arzneimittels zu hohen Calciumwerten im Blut führen kann. Mögliche Anzeichen von hohen Calciumwerten sind Muskelschwäche und Magenprobleme wie Magenschmerzen, Darmträgheit, Übelkeit und Erbrechen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn solche Symptome auftreten sollten. Bitte achten Sie auf die möglichen Symptome erhöhter Calciumwerte im Blut wie unter Kategorie "Nebenwirkungen" dargelegt. wenn Sie das Präparat über einen langen Zeitraum einnehmen, da dies zu Calciumablagerungen im Gewebe und somit Gewebeverhärtungen führen kann. wenn Sie Arzneimittel wie z. B. Digitalisglykoside (Digoxin oder Digitoxin) benötigen, wird Ihr Arzt während der Einnahme eine Elektrokardiogramm (EKG)-Untersuchung durchführen und Ihr Calciumwerte überprüfen. wenn bei Ihnen eine Darmträgheit (Verstopfung) entsteht. wenn Sie unter Durchfall leiden. Setzen Sie sich in diesem Fall mit Ihrem Arzt in Verbindung und nehmen Sie eine niedrigere Dosis dieses Arzneimittels ein. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Nicht zutreffend.

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Ist es egal, ob es Filmtabletten oder Dragees sind?

Es gibt einige Unterschiede zwischen Filmtabletten und Dragees. Filmtabletten haben eine glatte Oberfläche und sind leicht zu schl...

Es gibt einige Unterschiede zwischen Filmtabletten und Dragees. Filmtabletten haben eine glatte Oberfläche und sind leicht zu schlucken, während Dragees eine harte äußere Schicht haben und oft süß oder aromatisiert sind. Die Wahl zwischen den beiden hängt von persönlichen Vorlieben und individuellen Bedürfnissen ab, wie z.B. ob man Schwierigkeiten hat, Tabletten zu schlucken oder ob man den Geschmack von Dragees bevorzugt. Es ist wichtig, die Anweisungen des Arztes oder Apothekers zu befolgen und die Art der Einnahme nicht eigenmächtig zu ändern.

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Was sind die starken Nebenwirkungen von Xefo 8mg Filmtabletten bei Prostataentzündung?

Die starken Nebenwirkungen von Xefo 8mg Filmtabletten bei Prostataentzündung können unter anderem Magen-Darm-Beschwerden wie Übelk...

Die starken Nebenwirkungen von Xefo 8mg Filmtabletten bei Prostataentzündung können unter anderem Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall sein. Es können auch allergische Reaktionen wie Hautausschlag, Juckreiz und Schwellungen auftreten. In seltenen Fällen kann es zu schweren Nebenwirkungen wie Leber- oder Nierenschäden kommen. Es ist wichtig, bei Auftreten von Nebenwirkungen einen Arzt zu konsultieren.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Wie können mir Mirtazapin Ratiopharm 15 mg Filmtabletten bei Schlafproblemen helfen?

Mirtazapin Ratiopharm 15 mg Filmtabletten sind ein Antidepressivum, das auch zur Behandlung von Schlafstörungen eingesetzt werden...

Mirtazapin Ratiopharm 15 mg Filmtabletten sind ein Antidepressivum, das auch zur Behandlung von Schlafstörungen eingesetzt werden kann. Es wirkt beruhigend und sedierend, was dazu führen kann, dass man schneller einschläft und länger durchschläft. Es ist wichtig, die Tabletten nur nach ärztlicher Verschreibung und Anweisung einzunehmen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Kennt sich jemand damit aus, ob man Slinda 4mg Filmtabletten auch vor der ersten Regelblutung einnehmen darf, obwohl es eigentlich erst danach empfohlen wird?

Es wird empfohlen, Slinda 4mg Filmtabletten erst nach der ersten Regelblutung einzunehmen, da der Körper zuvor noch nicht vollstän...

Es wird empfohlen, Slinda 4mg Filmtabletten erst nach der ersten Regelblutung einzunehmen, da der Körper zuvor noch nicht vollständig auf die hormonelle Veränderung vorbereitet ist. Es ist wichtig, die Einnahme von Medikamenten mit einem Arzt zu besprechen, um individuelle Umstände und Risiken zu berücksichtigen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

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